Klimaneutrale Unternehmen in Deutschland
Fraunhofer IRB, 03.12.2009 - Sich für den Umwelt- und Klimaschutz zu engagieren, steht bei vielen deutschen Unternehmen hoch im Kurs. Eine Möglichkeit, ökologische Verantwortung zu übernehmen, bietet die »Klimaneutralstellung«. Dabei berechnet und erfasst ein Unternehmen alle CO2-Emissionen, die es verursacht, und reduziert diese durch Maßnahmen zur Energieeinsparung und -effizienzsteigerung. Die verbleibenden Emissionen werden durch CO2-Kompensationszertifikate neutralisiert. Um Gründe, Details und Zukunftstrends dieses Engagements aufzuzeigen, hat das Fraunhofer IAO eine Umfrage unter klimaneutral arbeitenden Unternehmen gestartet.
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Bildungsweb Online Umfrage: Studierende haben klare Ziele und Vorstellungen
Mittwoch, 2. Dezember 2009 - „Ich will Spaß haben und das Leben genießen!“ Die Zeiten, in denen das Studentenleben mit langem Ausschlafen, ein paar Vorlesungen besuchen und wilden Partynächten verbunden ist, scheinen vorbei. Studenten von heute wissen ganz genau, wohin sie wollen.
Umfragen auf den Studentenportalen Bachelor-Vergleich.com | Master-Vergleich.com | Uni-Vergleich.de von Bildungsweb ergaben, dass etwa 35 Prozent der befragten Studenten mit ihrem Studienabschluss ihre Karriere vorantreiben möchten. 25 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben außerdem an, dass sie sich die „Aussicht auf ein höheres Gehalt“ erhoffen. Knappe 23 Prozent sagten außerdem, dass sie für ihren Berufswusch studieren müssten. Lediglich 10 Prozent wollen ein Studium aufnehmen, um einfach “Spaß zu haben”. Motive wie “Meine Freunde studieren auch”, oder “Ich will von Zuhause ausziehen” wurden noch seltener angegeben.
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Perfekt versteckt: Neue Dimension des Datenschutzes am PC
ForscherInnen der FH St. Pölten entwickeln erste praktikable Steganografie-Lösung für Windows
St. Pölten, 30.11.2009 - Daten können nun mit Hilfe des Betriebssystems Windows perfekter als je zuvor geschützt werden, ohne die geringste Spur und ohne den geringsten Hinweis auf ihre Existenz zu liefern. Denn das Institut für IT-Sicherheitsforschung der Fachhochschule St. Pölten hat im Rahmen eines Forschungsprojektes erstmals eine praktikable Lösung für Windows entwickelt, die es ermöglicht Informationen verborgen zu speichern. Diese Lösung wird die Sicherheit für Staat, Unternehmen und BürgerInnen verbessern. Ebenfalls wurden in diesem Projekt konkrete Abwehrsysteme gegen Angriffe mittels steganografischer Methoden entwickelt.
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Master Studie 2009: Studierende wollen besser auf den Berufseinstieg vorbereitet werden und streben nach ausgewogener Work-Li fe-Balance
Berlin, 8. Oktober 2009 – Wie wirkt sich die Studienreform auf die Karriereentscheidungen von Studierenden aus? Was bedeutet das für Hochschulen und für die Personalarbeit in Unternehmen? Antworten gibt jetzt die Master Studie 2009, die erste deutschlandweite Befragung zu den Karriere- und Bildungswegen von Studierenden. Die Master Studie ist eine Leserbefragung von SWOP. Medien und Konferenzen in Kooperation mit dem Zeitverlag. Die Befragten rekrutierten sich aus dem Kreis von rund 45.000 studentischen Abonnenten des Magazins ZEIT Campus; etwa 4.000 Studierende haben den Online-Fragebogen mit 101 Fragen im Juli 2009 ausgefüllt.
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Wirtschaftsweise klar für Priorität von Bildung und Forschung
Berlin, 13.11.2009 - Hoch zufrieden äußerte sich Bundesforschungsministerin Annette Schavan über das am Freitag veröffentlichte Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. "Das ist eine Ermutigung für die Bildungs- und Forschungspolitik dieser Bundesregierung", sagte die Ministerin in Berlin. "Das Gutachten führt uns sehr deutlich vor Augen, dass Bildung und Forschung in das Zentrum der Wachstumspolitik gerückt sind." Das Gutachten fordert dazu auf, Bildung und Innovation in den öffentlichen Haushalten höchste Priorität einzuräumen - neben der Notwendigkeit der Konsolidierung. "Genau diesen Weg gehen wir", sagte Schavan. "Mit zusätzlichen 12 Milliarden Euro Investitionen in Bildung und Forschung bis zum Jahr 2013 haben wir uns klar zu unserer Verantwortung für die Zukunft bekannt." Diese Summe ist im Koalitionsvertrag festgeschrieben.
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